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Das Projekt

Der Bund für Umwelt und Naturschutz hat sich seit 2004 das Ziel gesetzt, Wildkatzenwälder länderübergreifend wieder miteinander zu vernetzen. Dazu wurde vom Landesverband Thüringen in Kooperation mit dem Bundesverband und den Landesverbänden Hessen und Bayern (Bund Naturschutz) das "Rettungsnetz Wildkatze" ins Leben gerufen. Gefördert wird das Rettungsnetz von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt.

Ein im Jahr 2007 vom BUND eigens entwickelter Wildkatzenwegeplan zeigt nunmehr bundesweit die möglichen Verbindungen zwischen noch besiedelten und potenziellen Wildkatzenlebensräumen auf. Aber es geht dabei nicht allein um die Wildkatze. Ihre Lebensräume sind vielgestaltig und reich an Strukturen – in ihren Spuren werden auch Baummarder und Dachs, Eibe und Lerchensporn, Laubfrosch und Laufkäfer neue Wege finden. Der Wildkatzenwegeplan gibt verantwortlichen Planern in Ländern und Kommunen die Möglichkeit, Ausgleichsmaßnahmen und lokale Naturschutzprojekte in eine sinnvolle und abgestimmte Strategie für den länderübergreifenden Verbund von Waldlebensräumen zu integrieren.



Der BUND Sachsen-Anhalt will in den nächsten Jahren die Wege für die Wildkatze vom Harz nach Thüringen und in einem zweiten Schritt auch gen Norden durchgängiger zu gestalten.

Im ersten Schritt möchte der BUND durch Öffentlichkeitsarbeit zur Sensibilisierung für die Bedrohung der Wildkatze beitragen. mehr...